Dummheit muss bestraft werden

Vermutlich konntet Ihr bereits meinen bisherigen Artikeln entnehmen, dass ich zu einer gewissen Tollpatschigkeit/ zu einem gewissen Ungeschick neige.

Auch der folgende Text beweist Euch diese Aussage.

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Gerade habe ich meine neue Stelle angetreten.

Alles ist neu…

Neue Stadt, neue Wohnung, neue Leute, …

Gerade mal ein paar Tage bewohne ich nun meine Wohnung und möchte nun meine Küche einweihen.

Nichts Aufwendiges soll es geben, einfach nur ein bisschen Reis mit Soße.

Mit einem leisen Knurren im Magen setze ich den Topf mit Wasser auf den Herd. Auf die zweite Platte (mein Herd hat nur zwei Platten) stelle ich schonmal einen leeren Topf für die Soße.

Ungeduldig warte ich in der Küche auf das Kochen des Wassers, damit ich den Reis endlich hineinwerfen kann.

Och Mensch, wieso dauert das denn so lange???

Als das Wasser nach über fünf Minuten immer noch nicht kocht gehe ich zum Herd und möchte testen, ob das Wasser denn wenigstens ein bisschen Wärme aufgenommen hat. Da aufsteigender Wasserdampf mein Gesicht wärmen müsste beuge ich mich vorn über und stütze mich mit der anderen Hand in dem leeren Topf, der vorne steht, ab.

Keine Ahnung warum ich mich in (!) dem Topf abstütze, aber ich zucke ruckartig zurück, stoße mir den Hinterkopf am Hängeschrank und schaue entsetzt auf meine Hand.

Autsch!!!!

Sch***

Mich lachen riesige, weiße Blasen an Zeige-, Mittel- und Ringfinger an. Leider tun diese natürlich weh.

Die Blasen reichen jeweils vom Fingernagel bis zur Hälfte des Fingers.

Was hat jeder schon im Erste Hilfe Kurs gelernt??? Verbrennungen müssen gekühlt werden…

So halte ich meine verletzten Finger unter kaltes Wasser und freue mich, dass der Schmerz dadurch deutlich zurückgeht.

Mit der anderen Hand nestel ich am Herd herum, der Appetit ist mir vergangen und ich gebe meinen Kochversuch auf.

Etwa 20 Minuten später entschließe ich die Finger nicht weiter zu kühlen und begutachte erneut die Verletzungen.

Natürlich sind die Blasen nicht, wie von Zauberhand, verschwunden oder kleiner geworden und natürlich ist der Schmerz auch nicht komplett verschwunden.

Verdammt … ich muss morgen arbeiten und ich kann mich nicht direkt zu Beginn krank melden…

Ich fahre also nicht ins Krankenhaus, gehe nicht zum Arzt, sondern ziehe direkt weiter ins Wohnzimmer um meine Finger irgendwie einzupacken.

Natürlich decke ich die Wunden als erstes möglichst keimfrei ab um dann, so als alter Sportler, mit dem guten alten Tape alles zu fixieren und zu immobilisieren.

Da ich ja morgen arbeiten möchte versorge ich so jeden Finger einzeln, so dass nun drei steife Finger von meiner Hand abstehen.

Naja, bequem ists nicht und die Handschuhe brauche ich morgen wohl auch ne Nummer größer…

Am nächsten Morgen trete ich meinen Dienst pünktlich an, tape nochmal schnell nach, und darf direkt in den ersten Einsatz fahren.

Auf der gesamten Anfahrt bastel ich mit dem Handschuh herum, damit ich ihn über die dicken Finger bekomme.

Als wir vom Krankenhaus zurückfahren fragt mich mein Kollege was ich denn fabriziert hätte. Kleinlaut erkläre ich ihm mein Missgeschick und er lacht natürlich schallend los.

Ja, ja … ich weiss … Dummheit muss bestraft werden…

Die gesamte Mannschaft amüsiert sich herrlich über meinen Unfall und so vergeht fast der ganze Tag.

Am spätenNachmittag dürfen wir das erste Mal zu einem chirurgischen Notfall, nichts Schlimmes, aber die Zielabteilung ist definitiv klar.

Als wir unseren Patienten an den diensthabenden Chirurgen übergeben zieht dieser mich ein-zwei Meter zur Seite und “befiehlt” mir das Tape abzunehmen und ihm meine Verletzung zu zeigen.

Leichter gesagt als getan…

Nach über fünf Minuten ist es mir endlich gelungen meine Verpackung von den Fingern zu lösen.

In den Wundauflagen klebt die Haut meiner Finger und ich traue mich kaum dem Arzt die Verletzungen zu zeigen.

“Sch*** … was hast Du denn gemacht?”

Mit wenigen Worten erkläre ich ihm meine Dummheit und er untersucht die drei Verbrennungsopfer.

“Ein Gutes hatte der Vietnamkrieg ja… es wurde Flamazine erfunden…”

Der Chirurg versucht mich mit dem Spruch etwas aufzuheitern, schmiert mir die Salbe auf die verletzen Finger und verbindet sie wieder.

Seine Idee mich krankzuschreiben verwirft er direkt wieder selber, da ich ja schon mit meinen “halbversorgten” Fingern nicht zu Hause geblieben bin.

Wenige Wochen später hat sich die Haut an meinen Fingern neu gebildet und alles verheilt gut.

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Fragt mich bitte nicht warum ich so dumm war in den Topf zu fassen! Ich weiss es nicht!

Aber aus Fehler lernt man zum Glück und ich werde mich garantiert nie wieder in einen leeren Topf stützen.

Zur Erklärung, durch den Unfall habe ich herausgefunden, dass die Herdplatten falsch angeklemmt waren. Der Schalter für die vordere Platte steuerte also die hintere und umgekehrt.

Geschützt: (Un-)Auffälliges Essen II

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02/7 Leber am Sonntag

Igitt! Bäähhh…. Leber… es gibt (fast) nichts Schlimmeres!!!

Der heutige Eintrag gilt eigentlich auch für Freitag und Samstag.

Denn seit Freitag komme ich nicht mehr wirklich aus dem Bett. Mein Kopf ist zu, tut weh. Meine Nase läuft nen Marathon, meine Ohren schmerzen, mein Rücken spielt seine Rolle bei der Grippe gut und ich will einfach nur schlafen.

Und weil es so schön ist möchten meine Nieren auch gleich noch eine Hauptrolle spielen.

Auf jeden Fall reichts mir erstmal und ich will wieder aufstehen!!!!! Am besten jetzt!! *wünsch*

Naja, alles in Allem ist auf jeden Fall mit dem Geschmack von Leber vergleichbar, denn Leber mag ich nun mal gar nicht!

 

Euch allen noch einen schönen Sonntag!

Ich verkrieche mich mal wieder unter meiner Decke.

02/4 bittersweet Thursday

Bittersweet Symphony (also das Lied) wäre mir ja lieber, aber leider wars dann doch wohl eher der Tag.

Grundsätzlich hatte ich einen süßen, also schönen, Tag.

Mein Unterricht lief prima, und dass, obwohl ich ein bisschen kränkel (nur Hals und so, also nichts schlimmes).

 

Und dann wurde es Abend…

Eine Mail reichte, damit aus süß bitter wurde.

Es gibt wirklich Menschen, die in einem aggressive Gedanken und Phantasien auslösen.

Die Person, die diese Email geschrieben hat bewirkt dies bei mir… aber ich bin ja gut erzogen worden und kann mich soweit kontrollieren, dass ich nicht mal, wenn die Person vor mir stünde, handgreiflich würde.

Immer schön tief durchatmen, innerlich bis 1021 zählen und einfach weitermachen.

02/3 Schoko-Mittwoch

Der heutige Tag schmeckte gaaaaanz lecker.

Schokolade war der Hauptgeschmack.

Schokopudding, Schokostückchen, Schokoduft, Schoko…

So beschreibt mein Geschmack heute nicht mein Befinden, sonder einen richtigen Geschmack. ;)

Medizinische Notfalldaten

Kennt Ihr die “alten” Notfallkapsel (SOS-Talisman)?

Für diejenigen, die diese Kapsel nicht kennen:

Es handelt sich dabei um eine Kette, einen Schlüsselanhänger, ein Armband, an dem eine Kapsel hängt. In dieser Kapsel befindet sich ein Zettel mit Notfalldaten.

Nun sehe ich bei der alten Version ein kleines Problem.

Jahrelang habe ich diese Kette getragen, jedoch konnte kaum jemand meine Schrift lesen. Die Zettel in den Kapseln sind sehr klein, daher sind die Felder auch sehr klein. Moderne Menschen haben selber einen Zettel entworfen und ihn auf dem PC bearbeitet. Trotzdem bleibt das Platzangebot sehr klein.

Außerdem gilt die alte Kapsel immer nur für eine Person.

Nun zu meiner Idee.

Ich möchte eine moderene Version eines Notfalldatenspeichers ins Leben rufen.

Inzwischen gibt es wasserdichte USB-Sticks und in jedem Krankenhaus gibt es PC.

Natürlich kann der Rettungsdienst so nicht mehr auf solche Daten zugreifen, aber vielleicht fällt mir da auch irgendwann noch etwas ein.

Zurück zum USB-Stick.

Auf diesem Stick könnte man, außer der eigenen Daten, auch noch die Daten der Familie, von Freunden, vom Haustier, von wem auch immer speichern (das macht die Schlüsselanhängerversion wieder alltagstauglich).

Nun kenne ich mich nicht wirklich gut mit PC, programmieren, etc aus.

Daher bin ich auf Eure Hilfe angewiesen…

Welches Dateiformat läßt sich auf (nahezu) jedem PC öffnen (PC in Krankenhäusern und Arztpraxen sind natürlich primär am wichtigsten)???

Als nächstes stellt sich mir die Frage nach dem Inhalt…

Welche Daten müssen mit in diese Notfalldaten aufgenommen werden?

  • Name und Nachname
  • Foto
  • Geburtsname
  • Geburtsdatum
  • Geburtsort
  • Religion (finde ich wichtig wegen eventueller Einschränkungen bei der Behandlung, keine Bluttransfusion, etc)
  • Sprachkenntnisse
  • Im Notfall zu informierende Person(en)
  • Blutgruppe
  • Medikation (mit Angabe des Wirkstoffes und der Dosierung)
  • Vorerkrankungen (nicht nur internistisch! ich meine alles!)
  • Allergien
  • Operationen
  • besondere Merkmale (Narben, Muttermale, …)
  • Informationen zu Hausarzt, Facharzt, Krankenhäusern

Außerdem sollten alle Daten auf deutsch, englisch und spanisch “angekündigt” werden.

Nachname/ surname/el apellido: Mustermann

Gibt es eine Möglichkeit das jeweilige Foto als Icon zu nutzen???

Die Datei sollte natürlich nach dem jeweilig beschriebenen Patienten benannt werden.

Habt Ihr noch Ergänzungen zu den Daten? Ideen? Kritik?

Bitte kommentiert diesen Eintrag, damit ich mein geplantes System optimieren kann.

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Ach so, nein, ich möchte damit kein Geld verdienen! Ich möchte das Ergebnis kostenlos zum Download zur Verfügung stellen, so dass Interessierte selber entscheiden können auf was für einen USB-Stick sie es ziehen.

02/2 geschmackloser Dienstag

Der ganze Tag war irgendwie geschmacklos… ungewürzt, lasch, fad…

Am liebsten hätte ich den ganzen Tag einfach nur geschlafen. Leider ging das nicht.

02/1 salziger Montag

Vermutlich klingt das Thema meiner neuen Challenge eher ungewöhnlich. Ich weiß auch noch nicht worauf ich mich da einlasse… ;-)

Mein Montag schmeckte irgendwie salzig…
Ich versuche mal zu erklären was ich damit meine.

Der heutige Tag hat mich irgendwie ausgelaugt. Es fühlt sich fast so an als hätte er mir ziemlich viel Flüssigkeit entzogen, so als wenn man etwas viel zu salziges gegessen hat. Man bekommt Durst und kann gar nicht genügend trinken.
Obwohl ich heute ausreichend getrunken habe fühle ich mich trotzdem trocken, leer, ausgelaugt…

Vielleicht kann mir nun niemand mit meinen Gedanken folgen, aber das muss ich wohl riskieren. ;-)

Mit dem Schäufelchen aufs Köpfchen…

Der ganze Tag ist irgendwie komisch.

Das Wetter ist nicht unbedingt das beste, wir haben schon ein paar Einsätze hinter uns und freuen uns auf den Feierabend.

Seelisch und moralisch bereiten wir uns auf den Dienstschluss vor, richten die Wache soweit her.

*piep* *piep*

1 RTW

chirurgischer Notfall

Reiterhof “Pony”

Dorfbauer 4711

Wir rücken mit dem RTW aus, bekommen direkt Informationen über Funk.

Hm, was ist denn mit denen heute los, wir bekommen doch sonst keine Info…

“RTW für Leitstelle, da hat wohl nen Mädchen ne Schüppe aufn Kopf bekommen … fahrt mal gucken…”

Wer hat denn mit dem Schäufelchen aufs Köpfchen gehauen und vor allem wie stark, wenn sie uns rufen…?

Gedanklich gehen Kevin und ich von einem “Pillepalle”-Einsatz aus, da die Leitstelle uns noch ein paar weitere Info gibt, die in diese Richtung zielen.

Wenige Minuten später treffen wir auf dem Reiterhof ein und werden hektisch erwartet.

Ich bitte Kevin, der auf dem Beifahrersitz sitzt, das EKG und die Absaugung mitzunehmen, damit wir zeitgleich loslaufen können (wenn ich die Koffer nehme bin ich genauso schnell wie mein Kollege, da ich ja erst ums Auto laufen muss).

Leider sehe ich aber, als ich aussteige, dass Kevin ohne EKG, Absaugung oder Koffer losgelaufen ist.

Idiot! Wie soll ich denn alles auf einmal schleppen???

Also schnappe ich mir die Koffer und folge dem Kollegen.

Man führt uns in eine Hütte, in der eine junge Frau auf einem bequemen Korbsessel sitzt und von einem Mann gestützt wird.

Während ich den Kreislaufkoffer öffne höre ich den Erzählungen des Mannes zu.

“…sie hat die Schaufel des Treckers auf den Kopf bekommen…”

“…reagierte dann nicht mehr richtig…”

Jedes Wort bekomme ich nicht mit, aber mir reichen die Informationen und ein Blick auf die junge Frau.

Mein Kollege kommt nicht so richtig auf Touren, versucht nur die ganze Zeit die Frau anzusprechen, bekommt allerdings keine adäquate Antwort.

Ich schaue mir das Schauspiel etwa eine Minute an, entscheide dann, dass ich einen Teamführerwechsel vollziehen möchte.

“Ruf uns mal nen Notarzt und nen RTH und bring direkt Stifneck, EKG und Absaugung mit!!!”

Ohne Widerworte läßt Kevin von der Patientin ab und läuft zum RTW.

Mit Pupillenleuchte und Blutdruckmanschette bewaffnet knie ich mich neben die Verletzten.

Bevor ich ihr in die Augen leuchte mache ich mir Gedanken über die Glasgow Coma Scale. Leider komme ich zu einem schlechten Ergebnis…

Augen öffnen … 3 Punkte …

verbale Reaktion … 2 Punkte …

motorische Reaktion … 2 Punkte …

Oh man, ich habe noch nie so isoliert Strecksynergismen gesehen …

Da die Patientin noch relativ gut atmet entschließe ich sie erst umzulagern, wenn sie die Cervicalstütze angelegt bekommen hat.

Bis Kevin zurück kommt prüfe ich den Pupillenstatus, mache einen Bodycheck und versuche einen venösen Zugang zu legen.

Jedoch gestaltet sich dies nicht einfach, da sich die Patientin gegen jegliche Maßnahmen wehrt.

Irgendwann trudelt auch Kevin wieder bei uns ein.

Schnell legen wir den Stifneck an und lagern die Verletzte, möglichst schonend, auf den Boden.

Da der erste Versuch einen Zugang zu legen so stark abgewehrt wurde beschränken wir uns vorerst auf das Monitoring.

Auch das wird nur ungerne von unserer Patientin toleriert.

Sch*** … ich möchte möglichst schnell nen Zugang bei ihr haben … sie wird wohl nicht mehr lange so stabil bleiben…

Zum Glück trifft recht zeitnah der Notarzt ein. Ich übergebe ihm unsere Patientin und erzähle alles was ich weiß.

“Patientin hat Schaufel vom Frontlader auf den Kopf bekommen, seitdem in diesem Zustand. Somnolent bis soporös, GCS 7, wehrt sich stark gegen jede Maßnahme, bei Eintreffen bereits Pupillendifferenz und Strecksynergismen, keine bekannten Erkrankungen, keine Medikamente, vital noch relativ stabil…”

Dr Flügel kann nur einen Zugang legen als Kevin und der Mann die Patientin fixieren.

In der Zwischenzeit bereite ich alles für die Intubation vor.

“Intubation steht, Medikamente auch bereit…”

Gerade als ich Flügel den Tubus anreiche trifft auch die RTH-Besatzung ein.

Die Verletzte lässt sich gut intubieren, alles ist schnell fixiert und die Patientin für den Transport mit dem RTH umgelagert.

Mit vereinten Kräften tragen wir unsere Patientin in den RTH  und sammeln anschließend unser Material zusammen.

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Fazit: Man sollte sich nicht auf die Informationen der Leitstelle verlassen bzw sich nicht dadurch in eine Richtung schieben lassen.

01/7 super sonniger Sonntag

Nun ist auch der letzte Tag der “Wetter-Woche” fast vorbei und ich muss sagen, es war der sonnigste Tag der Woche.

 

Der Tag begann mit einem sehr ausführlichen Frühstück mit Kollegen, Vorgesetzten und (vor allem) Freunden!

Dieses Event endete erst am späten Nachmittag und ging nahezu nahtlos in ein Kaffeetrinken mit Freunden über.

Und aus diesem Kaffeekränzchen wurde ein schöner Spieleabend mit Freunden!

Was will man mehr?

Ein ganzer Tag mit Freunden! Da strahlt den ganzen Tag die Sonne!

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